IVF
Spermaaufbereitung
Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) werden Eizellen außerhalb des Körpers befruchtet und anschließend wird ein Embryo in die Gebärmutter eingesetzt. IVF wird hauptsächlich für folgende Indikationen angewendet: Funktionsstörung der Eileiter, verminderte Spermienqualität, Endometriose und Unfruchtbarkeit ohne erkennbare Ursache.
Klinische Schwangerschaftsraten in 2006 - 2007:
nach dem Transfer von 2 frischen Embryonen in einem ICSI Zyklus - 49,72%
Der Erfolg der Behandlung ist von vielfältigen Faktoren abhängig. Neben der Art und der Dauer der Unfruchtbarkeit spielt das Alter der Frau die wichtigste Rolle.
Das Verfahren der In-vitro-Fertilisation besteht aus vielen einzelnen Schritten, dazu gehören die Stimulation der Eierstöcke, die Eizellgewinnung, die Befruchtung der Eizelle außerhalb des Körpers, der Embryotransfer in die Gebärmutter und schließlich die weitere Behandlung nach erfolgtem Transfer.
- Petri dish
- Embryos


